MUSEUM NIGHT 2022

KünsterInnen: Sonja Engelhardt, Urs Domingo Gnad, Angelika Herta, Ji Su Kang-Gatto, Diana Menestrey, Kerstin Neuwirth, Rosa Hannah Ziegler, Marcus Zilz.


Mit „Identitäten“ präsentiert MOOZ, die virtuelle Plattform für künstlerische

Filme und audiovisuelle Experimente der KHM, ein Kurzfilmprogramm zur

Museumsnacht 2022.

KünsterInnen: Sonja Engelhardt, Urs Domingo Gnad, Angelika Herta, Ji Su Kang-Gatto, Diana Menestrey, Kerstin Neuwirth, Rosa Hannah Ziegler, Marcus Zilz.


Programm zum Museumsnacht 2022:

How to cook Miyeokguk

Ji Su Kang-Gatto 

2019, 03:54 Min. 


Cigaretta mon amour

Rosa Hannah Ziegler

2006, 06:19 Min.


Obstructions

Diana Menestrey

2012, 01:10 Min.


Anfang Juni

Kerstin Neuwirth

2012, 11:04 Min.


Kleine Brötchen

Marcus Zilz

2009, 04:26 Min.


Crying about the passing of time

Sonja Engelhardt

2005, 0:37 Min.


Egotrip

Urs Domingo Gnad

2003, 03:00 Min.


Der Beste Weg

Angelika Herta
2014, 09:31 Min. 



Im Ausstellungsraum werden acht Arbeiten aus 16 Jahren KHM-Geschichte gezeigt, die auf poetische, humorvolle und spielerische Weise die Frage nach
den oftmals unbewusst internalisierten Strukturen unserer Selbstwahrnehmung umkreisen.
In Form von Videotagebüchern, Inszenierungen, dokumentarischen Miniaturen, Animationen und Installationen durchleuchten die Künstler:innen private und gesellschaftliche Kontexte auf der Suche nach den Ursprüngen von Identität:
Wodurch wird definiert, wer wir sind?


Mit Arbeiten von Sonja Engelhardt, Urs Domingo Gnad, Angelika Herta, Ji Su Kang-Gatto, Diana Menestrey, Kerstin Neuwirth, Rosa Hannah Ziegler und Marcus Zilz.

MOOZ ist ein virtueller Ort für künstlerische Arbeiten mit dem bewegten Bild und setzt als Anagramm von Zoom den Fokus auf experimentelle audiovisuelle
Formate. Damit arbeitet die Plattform für Nahblicke auf künstlerische Projekte der KHM mit dem Spiegelungsprinzip: MOOZ reflektiert die vielschichtigen
Sequenzen und Formate, spiegelt bislang noch nicht Wahrgenommenes oder gerade erst Hergestelltes in die virtuellen Räume zurück.
Es entsteht ein Perspektivwechsel: Die Frage ist mit welcher Linse, welchem Zoom dokumen tarische,performative und experimentelle Bewegtbildarbeiten auf die ebenso differente und vielstimmige Welt der User*innen zurückblicken?
Das Spiegelungsprinzip von MOOZ ist hier auch programmatisch zu verstehen:
denn jedes Projekt wird von einer anderen Stimme reflektiert, der*die mit den künstlerischen Arbeiten denkt und die Betrachter*innen zu eigenen Projektio-
nen anregt.


MOOZ wird zur Zeit von Daniel Sondermann, Daniel Burkhardt, Lilian Haberer, Karin Lingnau, Tom Uhlenbruck und Pariya Bakhshi organisiert und kuratiert.
Gestaltung des neuen Logos durch operative.space, Berlin


[∫]
Sunjha Kim
2011, 11:52 min.
Please wait